Ich hatte keine Lust mehr auf PowerShell und Terminal. Also habe ich IXIOM gebaut. In meine eigene Coding-Plattform sind inzwischen über 2.000 Updates geflossen.
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Den eigenen Arbeitsplatz gestalten.
IXIOM ist die Oberfläche, in der ich selbst entwickle. Projekte, KI-Werkzeuge und die Arbeit am Code sollen dort zusammenpassen. Wenn mich ein Ablauf ausbremst, kann ich die Plattform selbst verändern. Mein eigener Arbeitsalltag ist der Ausgangspunkt.
Mit OpenClaw habe ich spezialisierte Agenten in eigenen Workspaces mit eigenem Gedächtnis organisiert. Recherche, Review, Outreach und kreative Arbeit brauchten jeweils anderen Kontext. Das prägt meinen Blick auf KI: Rollen, Werkzeuge und ihre Übergaben verdienen genauso viel Sorgfalt wie der Prompt.
Bei Produkten wie HandsOff gehören der erste Start, die Installation, das nächste Update und der Fehlerfall zur Arbeit dazu. Ich nutze meine eigenen Werkzeuge im Alltag. So merke ich direkt, welche Details noch eine Verbesserung brauchen.
Ich mag den Moment, in dem aus einer Idee etwas wird, das man wirklich benutzen kann.
Felix Schumann
KI-Porträtstudie / 02
02 / Wie ich denke
Schnell ausprobieren. Genau hinsehen.
Ich arbeite an Design, Code und Betrieb, weil das Produkterlebnis durch alle drei Bereiche läuft. Diese Grundsätze verbinden sie.
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Den Alltag verstehen, bevor das Werkzeug entsteht.
Ich will wissen, wo Arbeit stockt, was Menschen wiederholen und welche Entscheidungen einen Menschen brauchen. Deshalb bekommt ein CRM bearbeitbare Phasen, ein Board Screenshots am Cursor und ein Desktop-Werkzeug eine kompakte Oberfläche. Die Details ergeben sich aus der Aufgabe.
In der Family Office Platform bleibt ein extrahierter Wert mit seiner Ursprungsseite verknüpft. Quelle, Prüfstatus und dokumentierte Entscheidungen gehören zur Information dazu. So lässt sich nachvollziehen, woher eine Zahl kommt und wie sie bewertet wurde.
Installieren, Aktualisieren, Wiederherstellen und Warten gehören zur Gestaltung eines Werkzeugs. Ich baue die Systeme drumherum mit, von der Kontoanlage bis zum signierten Updater. Mich interessiert, wie ein Produkt nach der ersten gelungenen Demo weiterläuft.
In Spielen kann ich Fortschritt, Verhalten und Feedback unmittelbar erkunden. Eine Regel kann auf dem Papier gut klingen und sich beim Spielen falsch anfühlen. Browserwelten, NPCs und Unity-Experimente halten die Verbindung zwischen System und Erlebnis greifbar.
Eine Headline mit Rhythmus, ein Übergang, der eine Änderung erklärt, ein Layout mit verständlichem nächsten Schritt. Ich mag Details, die einer Oberfläche Charakter geben. In meinem Hero-Katalog bekommen solche Ideen Raum zum Ausprobieren und Vergleichen.
Ein Tray-Panel, ein kleiner Zeittracker, ein besserer Blick auf große Ordner. Ich baue immer wieder Werkzeuge für meinen eigenen Arbeitstag. Ihre Nutzung zeigt schnell, welche Details zählen und welche Funktionen noch warten können.